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    Home»GESUNDHEIT»Interview: „Wie moderne Sportpräparate funktionieren“ – Ein Gespräch mit dem Bodybuilder und Coach 
    GESUNDHEIT

    Interview: „Wie moderne Sportpräparate funktionieren“ – Ein Gespräch mit dem Bodybuilder und Coach 

    TagwelleBy TagwelleNovember 23, 2025Keine Kommentare5 Mins Read
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    Josep Campos

    Interviewer (Website):

    Table of Contents

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    • Josep Campos
      • „Wie bist du persönlich in diese Welt eingestiegen?“
      • „Welche Probleme hattest du auf deinem Weg?“
      • „Gibt es eine Geschichte mit einem deiner Athleten, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?“
      • „Welche Rolle spielen Präparate und Supplements für dich heute?“
      • „Was sollten Sportler in Deutschland über Präparate wissen?“
      • „Zum Abschluss: Was möchtest du den deutschen Lesern mitgeben?“

    Josep, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Unsere Leser in Deutschland interessieren sich besonders für Sportpräparate und Nahrungsergänzungsmittel. Lass uns mit einer einfachen Frage anfangen: Was sind Sportpräparate eigentlich?

    Josep Campos:

    Wenn wir im Bodybuilding von „Sportpräparaten“ sprechen, meinen wir zwei große Kategorien. Erstens: klassische Nahrungsergänzungsmittel, also Proteine, Kreatin, Aminosäuren, Vitamine. Und zweitens: leistungssteigernde Substanzen, die tiefer in die physiologischen Prozesse eingreifen – beispielsweise Hormone, Peptide oder anabole Wirkstoffe. Beide Bereiche erfüllen völlig unterschiedliche Aufgaben. Die einen optimieren die Ernährung, die anderen regulieren Regeneration, Kraft oder Körperkomposition. Wer im Wettkampf oder beim intensiven Kraftsport bestehen will, muss verstehen, welche Mechanismen dahinterstehen und wie man sie verantwortungsvoll nutzt.


    „Wie bist du persönlich in diese Welt eingestiegen?“

    Interviewer:

    Du hast eine beeindruckende Karriere. Wie hat das alles bei dir angefangen?

    Campos:

    (lacht) Ganz ehrlich? Wie bei vielen: viel Trial and Error. Ich komme aus einer kleinen Stadt, und mein erstes Fitnessstudio war ein umgebauter Lagerraum mit rostigen Hanteln. Damals hatte ich keine Ahnung, was ich tue. Ich trainierte jeden Tag zwei Stunden Brust und wunderte mich, dass nichts passiert. Erst als ich mich ernsthaft mit Sporternährung beschäftigte – Eiweißbilanz, Regeneration, Trainingsplanung – ging’s bergauf.

    Später, auf meinen ersten Wettkämpfen, habe ich gesehen, wie weit Profis gehen. Manche hatten Coaches, Ärzte, ausgefeilte Supplementpläne. Diese Welt hat mich fasziniert. Also habe ich angefangen, Wissenschaft zu studieren, Seminare zu besuchen, Ärzte zu konsultieren. Schritt für Schritt wurde aus dem Anfänger ein Coach.


    „Welche Probleme hattest du auf deinem Weg?“

    Interviewer:

    Viele Sportler denken, Profi werden sei ein gerader Weg. Wie war es bei dir?

    Campos:

    Keineswegs gerade. Ich hatte mehr Rückschläge als Siege. Ein Beispiel: 2018 habe ich mich auf einen großen Wettkampf vorbereitet. Ich war in der besten Form meines Lebens, aber meine Regeneration war miserabel. Schlafprobleme, Entzündungen, Gelenkschmerzen. Damals verstand ich zu wenig über Hormone und Peptide.

    Ein Arzt erklärte mir später, warum: Mein Trainingsvolumen war zu hoch, meine Ernährung zu streng, mein Cortisol ständig oben. Ohne die richtige Balance bringen selbst gute Präparate nichts. Das war ein Wendepunkt. Ich begann, gezielt Peptide und Hormone zu analysieren, statt blind etwas zu übernehmen. Genau das versuche ich heute meinen Athleten beizubringen: Wissenschaft vor Emotion.


    „Gibt es eine Geschichte mit einem deiner Athleten, die dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?“

    Campos:

    Oh ja, mehrere. Eine erzähle ich oft, weil sie zeigt, wie wichtig Wissen ist.

    Ein Athlet von mir, 38 Jahre alt, Familienvater, wollte nach langer Pause wieder in Form kommen. Er dachte, er müsse sofort mit starken Mitteln einsteigen. Ich habe ihn gebremst und gesagt: „Lass uns erstmal die Basics fixen.“ Wir stellten Training und Ernährung um, fügten Peptide zur Regeneration hinzu und ein leichtes Hormonprotokoll.

    Nach sechs Monaten sah er besser aus als mit 22. Er sagte irgendwann: „Ich hätte nie gedacht, dass Systematik wichtiger ist als Aggressivität.“ Genau das ist Bodybuilding.

    Ein anderer Athlet, ein junger Wettkämpfer, machte den Fehler, alles gleichzeitig auszuprobieren. Ein Klassiker. Zu viel, zu schnell. Wir mussten sein System komplett rebooten. Heute steht er kurz vor seiner ersten internationalen Meisterschaft – weil er gelernt hat, geduldig zu sein.


    „Welche Rolle spielen Präparate und Supplements für dich heute?“

    Interviewer:

    Du bist selbst noch aktiv. Wie gehst du heute damit um?

    Campos:

    Mit sehr viel Struktur. Ich nutze Supplements jeden Tag – aber zielgerichtet. Protein, Kreatin, Omega-3, Elektrolyte, manchmal nootropische Komplexe. Peptide und hormonelle Werkzeuge setze ich kontrolliert ein, abhängig vom Zyklus und meinen Zielen.

    Und ich sage das offen: Ich bestelle meine Sachen seit Jahren bei

    👉 https://roidteam.shop/de/

    Warum? Weil ich als Coach Verlässlichkeit brauche. Viele deutsche Athleten haben mich gefragt, wo man hochwertige Präparate bekommt – und ich empfehle immer denselben Shop. Nicht wegen Werbung, sondern weil ich selbst dort einkaufe und weiß, dass Qualität und Lieferbarkeit stimmen. Für Sportler in Deutschland ist es wichtig, eine Quelle zu haben, der man vertraut.


    „Was sollten Sportler in Deutschland über Präparate wissen?“

    Campos:

    Zwei Dinge:

    1. Präparate ersetzen kein Training.

    Viele glauben, ein paar Ampullen oder ein Peptid seien ein Shortcut. Nein. Es ist ein Multiplikator, aber ohne Training ist der Effekt minimal.

    2. Wissenschaft schlägt Ego.

    Ein sauber durchdachter Plan bringt mehr als aggressive Dosierungen. Körperliche Integrität ist langfristig wichtiger als Schnellschüsse.


    „Zum Abschluss: Was möchtest du den deutschen Lesern mitgeben?“

    Campos:

    Ich arbeite seit Jahren mit Sportlern aus Deutschland – und ich sehe überall dasselbe Muster: Motivation ohne Struktur. Mein Rat: Arbeitet langfristig, lernt eure Biologie kennen, nutzt Supplements oder Hormone nur dann, wenn ihr wisst, warum ihr sie nutzt.

    Bodybuilding ist kein Sprint. Es ist eher ein Studium. Wer bereit ist zu lernen, kann Großartiges erreichen. Ich bin den ganzen Weg vom improvisierenden Anfänger bis zum international arbeitenden Coach gegangen – und ich weiß, wie schwer, aber auch wie belohnend dieser Weg ist.

    Wenn jemand Präparate nutzt, dann bitte bewusst, wissenschaftlich und mit zuverlässigen Quellen. Genau deshalb bestelle ich selbst regelmäßig bei roidteam.shop/de, und genau deshalb empfehle ich es auch meinen Athleten.

    Interview
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